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Auf unsere Seite finden Sie viele hilfreiche Erklärungen, Ratgeber und auch Expertenmeinungen. Viele Verbraucher halten die Finanzbranche für etwas Träges, Konservatives und Alteingesessenes. Und in der Tat sträuben sich renommierte Bankhäuser oft gegen den Wandel. Sie nehmen oft eine abwehrende Haltung gegenüber Entwicklungen wie Banking 2.0 oder Social Lending ein. Dass diese Entwicklungen jedoch nicht nur ein kurzfristiger Trend ist, davon sind bereits viele Finanzexperten überzeugt. Dies hat uns zum Anlass gegeben, uns näher mit dem Thema zu befassen und brisante Fragen und Inhalte zum Thema aufzugreifen. Gerade in einem Bereich wie Banking 2.0, der sich aktuell im Umbruch befindet, gibt es oft kontroverse Meinungen. Daher berichtet kreditbörse.de auch gerne mal aus verschiedenen Perspektiven, um Ihnen verschiedene Sichtweisen darzulegen. Bilden Sie sich selbst Ihre Meinung!

Aktuelles Top-Thema: Schuldenberg - Augen zu und durch?

Viele Menschen haben nicht die Kraft, sich selber aus ihren Schulden zu befreien. Sie warten einfach darauf, bis sich entweder ihre Einnahmesituation verbessert, was selten der Fall ist, oder bis jemand kommt und sie dazu zwingt, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Oft fängt der Teufelskreislauf in die Schuldenfalle ganz harmlos an. Eine etwas höhere Betriebskostenabrechnung flattert ins Haus und wird nicht ernst genommen. Man kann ja seinen Dispo in Anspruch nehmen und bequem monatlich zurückzahlen. Schon hier müssten eigentlich die Alarmglocken läuten, denn höhere monatliche Kosten müssen ja irgendwie aufgebracht werden, aber noch scheint die Situation noch nicht bedrohlich zu sein. Eine Anpassung des Haushaltsplanes an die neue Situation wird nicht für nötig gehalten, das Leben kann weiter gehen wie zuvor.
Ich muss das Beispiel gar nicht weiter führen, denn wer an dieser Stelle nicht reagiert, hat in den meisten Fällen schon den "point of no return" überschritten. Er reagiert nicht mehr auf Ereignisse, die seine Situation bedrohlicher machen, sondern hofft einfach auf bessere Zeiten. Den Lebensstandard einzuschränken und Kosten zu senken, um der drohenden Privatinsolvenz zu entgehen, kommt nicht in Frage. Einzige Maßnahme ist für viele, die notwendigen Anschaffungen in Zukunft einfach auf Basis einer Ratenzahlung abzuwickeln. Das erhält für eine Weile die Liquidität und man muss seine Augen nicht öffnen. Der Zusammenbruch der eigenen Finanzen wird so hinausgezögert, folgt dafür umso sicherer, denn neben den eigentlichen Kosten kommen nun auch noch Geld- und Zinskosten, Mahngebühren und später Anwalts- und Inkassogebühren dazu. In wenigen Jahren wird so aus einer kleinen Rechnung eine riesige Summe, die man nur unter größten Mühen, meistens aber gar nicht mehr, zurückzahlen kann.
Die Vogel-Strauß-Taktik den Kopf in den Sand zu stecken hilft hier überhaupt nicht. Der einzige Weg raus aus dem Teufelskreislauf ist die schonungslose Aufdeckung. Hier helfen professionelle Schuldnerberatungen, um den Weg aus der Falle zu ermöglichen.
Also, die Devise muss lauten "Augen auf und durch" !




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